"Zweite" unterliegt im Pokalfinale

Pokalfinale 2016 StR Altena II - Westfalia Werdohl 1:4

Unsere zweite Mannschaft schaffte es auch im dritten Anlauf in Folge  nicht den "Pott" zum Galgenkopf zu holen. In einem denkbar knappen Spiel, auch wenn das Ergebnis eine andere Sprache spricht, fehlten den Breitenhagenern in vielen Situationen einfach das Glück. Denn lediglich einen Satz mehr konnten die Werdohler gewinnen, alle vier Punkte erkämpften die Werdohler im Entscheidungssatz. Dabei ging es zunächst gut los. Ein erschöpfter Thomas Roberg behielt in der ersten Partie des Abends einen kühlen Kopf und rang Dennis Krzeminski in drei glatten Sätzen nieder. In der nächsten Partie sah es schnell nach Ausgleich aus, doch Herbert Ehlert kämpfte sich nach 0:2-Satzrückstand noch in den 5. Satz gegen Bilgen. Am Ende war jedoch der Werdohler erfolgreich. Im Spiel der beiden "3er" lief zunächst alles nach Plan. Stefan Müllers Taktik ging auf und er führte 2:0. Doch Gierse drehte dieses Spiel noch zur 2;1-Führung um. Auch im Doppel zog sich die Pechsträhne durch die gesamte Partie. Auch dieses Spiel wurde erst im Entscheidungssatz entschieden. Doch am Ende waren auch hier die Werdohler siegreich. Nun war klar, dass die Breitenhagener alle drei Einzel gewinnen müssen, so also auch Thomas gegen Bilgen, hier sah es zunächst danach aus, als könne Roberg noch einmal verkürzen. Auch er führte 2:0. Bilgen drehte die Partie und im 5. Satz spielte er überragend auf, und verwandelte den ersten Matchball zum Pokalsieg. Nichtsdestotrotz präsentierten sich unsere Jungs herausragend. Besonders machte der überragende Support von 15 Galgenköpfen die Stimmung in der Halle. Am Ende waren alle stolz auf unsere Pokalhelden Thomas, Herbert und Stefan. - Bilder folgen!


Im letzten Spiel des Jahres gastiert unsere "Erste" nochmal beim Aufstiegskandidaten TTSG Lüdenscheid II. Die Mannschaft um Kapitän Krenz geht als Außenseiter in diese Partie. Sollten die Hausherren mit Spitzenspieler Gorecki an die Tische gehen, wird es für unsere Jungs ein ganz harter Brocken. Nichtsdestotrotz darf man die Breitenhagener nicht abschreiben, sie konnten dieses Jahr schon das ein oder andere Mal einen Favoriten ärgern. Im Falle einer Niederlage würde man die Serie mit einem ausgeglichenen Punktekonto und im gesicherten Mittelfeld abschließen. Könnten sie heute aber sogar Punkte entführen, wäre ein Sprung in die obere Tabellenhälfte noch möglich. Aber auf jedenfall war es als Aufsteiger eine hervorragende erste Halbserie

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