Drei Niederlagen zum Auftakt

TV StR Altena II – TV Westig 2:9. 

Die Reserve konnte am vergangenen Wochenende nicht für eine Überraschung sorgen. Erwartungsgemäß unterlagen Roberg & Co. dem Favoriten aus Westig. Das Spiel hätte dennoch noch um den ein oder anderen Punkt enger gestaltet werden können, denn zu den Spielgewinnen von Roberg/Müller gegen das Doppel Bulinski/Hennecke und Merz gegen Bulinski im „Einser-Duell“ hätten noch welche zukommen können. Gleich drei Spiele in Folge verloren die „Galgenköpfe“ in fünf Sätzen. Der genese Christian Mattka zeigte ein ordentliches Comeback, konnte im 5. Satz aber eine 7:3-Führung nicht ins Ziel bringen. Thomas Weckwerth verspielte gegen     Coester sogar eine 2:0-Satzführung, ehe Müller ebenfalls im 5. Satz unterlegen war. Das Glück war an diesem Tag nicht auf Seiten der Altenaer, dennoch dürfte der Spielverlauf Hoffnung machen, denn zumindest in dieser Verfassung muss der Aufsteiger keineswegs chancenlos in dieser Klasse bleiben.

 

TV StR Altena III – DJK Westfalia Werdohl II 7:9.

Einem Punkt am nächsten kam überraschenderweise die „Dritte“. Der enge Spielverlauf war zwar auch der Aufstellung der Gäste geschuldet, dennoch soll es die gute Leistung der Breitenhagener nicht schmälern. Ein, zwei Spiele standen auf der Kippe, so dass eventuell sogar ein Punkt möglich gewesen wäre. Aus den Doppel war eine 2:1-Führung möglich, doch Döhler/Benzler unterlagen Bilgen/Sezer in fünf Sätzen. Der Ausgleich folgte aber schnell, denn Kirsch rang Krzeminski in fünf Sätzen nieder. Auch in der „Mitte“ konnten die Altenaer punkten. Benzler triumphierte etwas überraschend über Wieshoff. Jost blieb gegen Sezer ohne Chance. „Unten“ nutzten die Breitenhagener dann ihre Vorteile, wo Gerland und Ossenberg die vier möglichen Punkte holten. Ansonsten gingen alle anderen Einzel der zweiten Runde an die Gäste. Im Schlussdoppel ließen Krzeminski/Wieshoff nichts anbrennen und sicherten die zwei Punkte für die Werdohler.

 

TV StR Altena IV - DJK Westfalia Werdohl III 1:9

Im Duell Aufsteiger gegen Absteiger hatte der Neuling vom Galgenkopf deutlich das Nachsehen. Das Spiel hatte kaum begonnen, da sahen sich die Rot-Weißen bereits einem herben 0:7-Rückstand gegenüber. Mit seinem hauchdünnen Fünf-Satz-Sieg konnte Sebastian Steuber dann wenigstens den Ehrenpunkt retten. Anschließend verpasste Routinier Erich Hofheinz noch eine weitere Ergebniskorrektur, ehe die glatte Niederlage von Norbert Lehmann dieses ungleiche Kräftemessen frühzeitig beendete.