Herbstmeister der Kreisliga

Schalksmühler TV - StR Altena 0:9

Am vergangenen Samstag stand das letzte Spiel des Jahres auf dem Programm. Und dies war von vornherein als eines der schwierigsten Saisonspiele thematisiert. Am Ende zog man sich beachtlich aus der Affäre. In Schalksmühle taten sich die Rot-Weißen in den vergangenen Jahren immer schwer, dieses Mal konnte man sich durchsetzen und verpasste zugleich die Höchststrafe.

Der Grundstein wurde in den Doppel gelegt. Alle drei gingen an die Breitenhagener, sodass man das Spiel mit einer Führung im Rücken zu Ende bringen konnte, Baudisch besiegte Beckmann in vier Sätzen und Krenz machte mit Wilde kurzen Prozess. Somit stand es bereits 5:0. In der Mitte wurde es dann richtig spannend. Beide Spiel gingen über die volle Distanz. Ehlert drehte gegen Wiemann nach einem 0:2-Rückstand nochmal auf um im Entscheidungssatz 3:2 zu gewinnen. Am Nebentisch machte es Roberg gegen Ferizaj ähnlich spannend. Auch hier konnte der Altenaer sich durchsetzen. Kirsch und Müller setzen den Deckel auf die Partie durch ihre zwei Siege. Somit ist der erste Schritt in Richtung Aufstieg getan.

 

Pokalfinale StR Altena - SV Affeln

Das Triple ist perfekt. Zum dritten Mal in Folge war der TV StR beim Pokalfinale vertreten und zum dritten Mal in Folge verließ man Neuenrade erneut mit dem zweiten Platz. Der SV Affeln war mit Schierner, Knoche und Schwatzkopf angetreten, bei dieser Aufstellung wusste man, dass es schwer werden würde. Die Alteaner mussten dagegen auf Carsten Baudisch verzichten. Auf die taktische Aufstellung mit Krenz an Position drei, hatte Affeln zufälligerweise die perfekte Antwort. Das erste Spiel gehörte somit Roberg, der gegen Knoche antrat. Roberg musste sich mit 0:3 geschlagen geben. Auch Ehlert war gegen Schierner teilweise auf verlorenem Posten. Somit stand es früh 0:2. Krenz holte dagegen gegen Schwarzkopf den erwartetetn Sieg. Im Doppel mischte nun auch Stefan Müller mit. Das beste Kreisliga Doppel der Hinrunde spielte gegen die favorisierten Gegner Schierner/Knoche sehr gut mit, am Ende war man in drei Sätzen unterlegen. Roberg konnte im Anschluss die Niederlage nicht mehr abwehren.