Felix Klose zum 4. Mal „König vom Galgenkopf“

 

Atemberaubender Show-down gegen Neuzugang Tamás Héjj.

Titelverteidiger Guido Krenz wird Dritter. Doppeltitel an Krenz/Willschütz.

 

Felix Klose hat sich bei den Vereinsmeisterschaften der Tischtennis-Abteilung des TV Städtisch-Rahmede zum 4. Mal die Krone in der Königsklasse gesichert. In zwei atemberaubenden Finalspielen setzte sich der Sieger von 2000, 2009 und 2013 gegen den eigentlich favorisierten Tamás Hejj durch, so dass sich die vermeintliche Nummer eins der Galgenköpfe mit Platz zwei begnügen musste. Bronze ging an Titelverteidiger Guido Krenz. Insgesamt hatten sich 19 Teilnehmer zum traditionellen Termin an Allerheiligen in der Turnhalle am Breitenhagen eingefunden. Fast neun Stunden dauerte es schlussendlich, bis Triumphator Klose den Siegerpokal in die Höhe reißen konnte. Erstmals in der Turniergeschichte wurde dabei eine gemeinsame Mittagspause vorgenommen, in der sich alle Teilnehmer mit einer eigens von Neuzugang Héjj hergerichteten original ungarischen Gulaschsuppe stärkten.

Klose war an Position zwei gesetzt in den Turniertag gestartet und zog nach einem Freilos zu Beginn durch Siege über Herbert Mattka und Stefan Müller ins Halbfinale auf der Gewinnerseite ein. Dort gab er dann seinem Teamkollegen Michael Willschütz in vier Sätzen das Nachsehen. In der oberen Hälfte hatte erwartungsgemäß Spitzenspieler Héjj das Sagen. Er hatte zunächst Wolfgang Müller und Thomas Roberg bezwungen, ehe es dann zum Aufeinandertreffen mit Titelverteidiger Krenz kam. Diese Partie hatte der Ungar eindeutig im Griff, so dass er anschließend gegen Klose das erste Ticket für das große Finale ausspielte. Und hier setzte sich Héjj in vier Abschnitten durch, womit sich auch Klose auf die Verliererseite verabschieden musste.

Dort eliminierten sich vor allem die Akteure der zweiten Mannschaft gegenseitig. Übrig blieben Herbert Ehlert und Michael Kirsch, die dann jeweils klar an Willschütz bzw. Krenz scheiterten. Krenz behauptete sich dann auch gegen Willschütz, so dass diesem nur der undankbare vierte Rang blieb. Krenz kämpfte dann gegen Klose um das zweite Finalticket. Und hier konnte sich Klose dann für seine Finalniederlage aus dem Vorjahr revanchieren. In vier Sätzen hielt er Krenz in Schach, der damit erstmals in seiner Zeit auf dem Breitenhagen das Einzelfinale nur als Zuschauer verfolgte.

Das Finale ließ dann wahrlich keine Wünsche offen. Es war ein irrer Schlagabtausch, den sich Héjj und Klose in insgesamt weit mehr als einer Stunde Spielzeit lieferten. Das erste Match entschied Klose hauchdünn in fünf Sätzen fünf sich. Damit wurde ein alles entscheidendes zweites Spiel fällig und dort ähnelte sich das Bild, denn erneut hatte Klose um einen Wimpernschlag die Nase vorn. Sein Turniersieg war damit perfekt.

Im Doppel sicherten sich derweil Guido Krenz/Michael Willschütz den Titel. Die einzige Stammpaarung der 1. Mannschaft war durch Siege über Helge Ciesielski/Martin Spelsberg sowie Felix Klose/Herbert Ehlert ins Finale eingedrungen. Gegner dort wurden Michael Kirsch/Oliver Jost, die im Halbfinale ihre Mannschaftskollegen Thomas Roberg/Stefan Müller rausgeworfen hatten. Das Finale war dann allerdings eine klare Sache. In drei glatten Sätzen holten sich Krenz/Willschütz den ersten Rang.

Die Siegerliste:

Herren-Einzel: 1. Felix Klose, 2. Tamás Héjj, 3. Guido Krenz.

 

Herren-Doppel: 1. Guido Krenz/Michael Willschütz, 2. Michael Kirsch/Oliver Jost.

Felix Klose zum 4. Mal „König vom Galgenkopf“

 

Atemberaubender Show-down gegen Neuzugang Tamás Héjj.

Titelverteidiger Guido Krenz wird Dritter. Doppeltitel an Krenz/Willschütz.

 

Felix Klose hat sich bei den Vereinsmeisterschaften der Tischtennis-Abteilung des TV Städtisch-Rahmede zum 4. Mal die Krone in der Königsklasse gesichert. In zwei atemberaubenden Finalspielen setzte sich der Sieger von 2000, 2009 und 2013 gegen den eigentlich favorisierten Tamás Hejj durch, so dass sich die vermeintliche Nummer eins der Galgenköpfe mit Platz zwei begnügen musste. Bronze ging an Titelverteidiger Guido Krenz. Insgesamt hatten sich 19 Teilnehmer zum traditionellen Termin an Allerheiligen in der Turnhalle am Breitenhagen eingefunden. Fast neun Stunden dauerte es schlussendlich, bis Triumphator Klose den Siegerpokal in die Höhe reißen konnte. Erstmals in der Turniergeschichte wurde dabei eine gemeinsame Mittagspause vorgenommen, in der sich alle Teilnehmer mit einer eigens von Neuzugang Héjj hergerichteten original ungarischen Gulaschsuppe stärkten.

Klose war an Position zwei gesetzt in den Turniertag gestartet und zog nach einem Freilos zu Beginn durch Siege über Herbert Mattka und Stefan Müller ins Halbfinale auf der Gewinnerseite ein. Dort gab er dann seinem Teamkollegen Michael Willschütz in vier Sätzen das Nachsehen. In der oberen Hälfte hatte erwartungsgemäß Spitzenspieler Héjj das Sagen. Er hatte zunächst Wolfgang Müller und Thomas Roberg bezwungen, ehe es dann zum Aufeinandertreffen mit Titelverteidiger Krenz kam. Diese Partie hatte der Ungar eindeutig im Griff, so dass er anschließend gegen Klose das erste Ticket für das große Finale ausspielte. Und hier setzte sich Héjj in vier Abschnitten durch, womit sich auch Klose auf die Verliererseite verabschieden musste.

Dort eliminierten sich vor allem die Akteure der zweiten Mannschaft gegenseitig. Übrig blieben Herbert Ehlert und Michael Kirsch, die dann jeweils klar an Willschütz bzw. Krenz scheiterten. Krenz behauptete sich dann auch gegen Willschütz, so dass diesem nur der undankbare vierte Rang blieb. Krenz kämpfte dann gegen Klose um das zweite Finalticket. Und hier konnte sich Klose dann für seine Finalniederlage aus dem Vorjahr revanchieren. In vier Sätzen hielt er Krenz in Schach, der damit erstmals in seiner Zeit auf dem Breitenhagen das Einzelfinale nur als Zuschauer verfolgte.

Das Finale ließ dann wahrlich keine Wünsche offen. Es war ein irrer Schlagabtausch, den sich Héjj und Klose in insgesamt weit mehr als einer Stunde Spielzeit lieferten. Das erste Match entschied Klose hauchdünn in fünf Sätzen fünf sich. Damit wurde ein alles entscheidendes zweites Spiel fällig und dort ähnelte sich das Bild, denn erneut hatte Klose um einen Wimpernschlag die Nase vorn. Sein Turniersieg war damit perfekt.

Im Doppel sicherten sich derweil Guido Krenz/Michael Willschütz den Titel. Die einzige Stammpaarung der 1. Mannschaft war durch Siege über Helge Ciesielski/Martin Spelsberg sowie Felix Klose/Herbert Ehlert ins Finale eingedrungen. Gegner dort wurden Michael Kirsch/Oliver Jost, die im Halbfinale ihre Mannschaftskollegen Thomas Roberg/Stefan Müller rausgeworfen hatten. Das Finale war dann allerdings eine klare Sache. In drei glatten Sätzen holten sich Krenz/Willschütz den ersten Rang.

Die Siegerliste:

Herren-Einzel: 1. Felix Klose, 2. Tamás Héjj, 3. Guido Krenz.

 

Herren-Doppel: 1. Guido Krenz/Michael Willschütz, 2. Michael Kirsch/Oliver Jost.

Felix Klose zum 4. Mal „König vom Galgenkopf“

 

Atemberaubender Show-down gegen Neuzugang Tamás Héjj.

Titelverteidiger Guido Krenz wird Dritter. Doppeltitel an Krenz/Willschütz.

 

Felix Klose hat sich bei den Vereinsmeisterschaften der Tischtennis-Abteilung des TV Städtisch-Rahmede zum 4. Mal die Krone in der Königsklasse gesichert. In zwei atemberaubenden Finalspielen setzte sich der Sieger von 2000, 2009 und 2013 gegen den eigentlich favorisierten Tamás Hejj durch, so dass sich die vermeintliche Nummer eins der Galgenköpfe mit Platz zwei begnügen musste. Bronze ging an Titelverteidiger Guido Krenz. Insgesamt hatten sich 19 Teilnehmer zum traditionellen Termin an Allerheiligen in der Turnhalle am Breitenhagen eingefunden. Fast neun Stunden dauerte es schlussendlich, bis Triumphator Klose den Siegerpokal in die Höhe reißen konnte. Erstmals in der Turniergeschichte wurde dabei eine gemeinsame Mittagspause vorgenommen, in der sich alle Teilnehmer mit einer eigens von Neuzugang Héjj hergerichteten original ungarischen Gulaschsuppe stärkten.

Klose war an Position zwei gesetzt in den Turniertag gestartet und zog nach einem Freilos zu Beginn durch Siege über Herbert Mattka und Stefan Müller ins Halbfinale auf der Gewinnerseite ein. Dort gab er dann seinem Teamkollegen Michael Willschütz in vier Sätzen das Nachsehen. In der oberen Hälfte hatte erwartungsgemäß Spitzenspieler Héjj das Sagen. Er hatte zunächst Wolfgang Müller und Thomas Roberg bezwungen, ehe es dann zum Aufeinandertreffen mit Titelverteidiger Krenz kam. Diese Partie hatte der Ungar eindeutig im Griff, so dass er anschließend gegen Klose das erste Ticket für das große Finale ausspielte. Und hier setzte sich Héjj in vier Abschnitten durch, womit sich auch Klose auf die Verliererseite verabschieden musste.

Dort eliminierten sich vor allem die Akteure der zweiten Mannschaft gegenseitig. Übrig blieben Herbert Ehlert und Michael Kirsch, die dann jeweils klar an Willschütz bzw. Krenz scheiterten. Krenz behauptete sich dann auch gegen Willschütz, so dass diesem nur der undankbare vierte Rang blieb. Krenz kämpfte dann gegen Klose um das zweite Finalticket. Und hier konnte sich Klose dann für seine Finalniederlage aus dem Vorjahr revanchieren. In vier Sätzen hielt er Krenz in Schach, der damit erstmals in seiner Zeit auf dem Breitenhagen das Einzelfinale nur als Zuschauer verfolgte.

Das Finale ließ dann wahrlich keine Wünsche offen. Es war ein irrer Schlagabtausch, den sich Héjj und Klose in insgesamt weit mehr als einer Stunde Spielzeit lieferten. Das erste Match entschied Klose hauchdünn in fünf Sätzen fünf sich. Damit wurde ein alles entscheidendes zweites Spiel fällig und dort ähnelte sich das Bild, denn erneut hatte Klose um einen Wimpernschlag die Nase vorn. Sein Turniersieg war damit perfekt.

Im Doppel sicherten sich derweil Guido Krenz/Michael Willschütz den Titel. Die einzige Stammpaarung der 1. Mannschaft war durch Siege über Helge Ciesielski/Martin Spelsberg sowie Felix Klose/Herbert Ehlert ins Finale eingedrungen. Gegner dort wurden Michael Kirsch/Oliver Jost, die im Halbfinale ihre Mannschaftskollegen Thomas Roberg/Stefan Müller rausgeworfen hatten. Das Finale war dann allerdings eine klare Sache. In drei glatten Sätzen holten sich Krenz/Willschütz den ersten Rang.

Die Siegerliste:

Herren-Einzel: 1. Felix Klose, 2. Tamás Héjj, 3. Guido Krenz.

 

Herren-Doppel: 1. Guido Krenz/Michael Willschütz, 2. Michael Kirsch/Oliver Jost.